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Auszüge aus „JA-Die neue Kirchenzeitung”:

 

Song von P. Bernardo Opaza Aravena

>>> https://www.youtube.com/watch?v=WyVq1RhlJGw

 

Leitartikel JA-38/2020

Ja 38/2020: als PDF (582kb)

Ja 37/2020: als PDF (530kb)

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Ja-38/2020

Neue Antworten

Die Diözesen Gurk-Klagenfurt und Köln unterscheiden nicht nur die Kirchenbeitragseinnahmen. Hier 36 Millionen, dort 670 Millionen Euro.

Der Kärntner Bischof Josef Marketz will seine 336 Pfarren für 380.000 Katholiken nicht auflösen, aufgrund des Priestermangels jedoch Laien in deren Leitung der Pfarre integrieren: „Unsere Zeit braucht neue Antworten!“

Neue Antworten findet man auch in Köln. Dort will man die 500 Pfarren für 1,9 Millionen Katholiken zu 50 bis 60 Pfarren zusammenlegen. Man nennt das „Pastoraler Zukunftsweg“.

Ein Kölner Pfarrer wird dann für 30.000 Katholiken zuständig sein. Nichtkatholiken zählen bei Pfarrzusammenlegungen weiterhin nicht, trotz des ständigen Großsprechens von Mission und Neuevangelisierung.

Der Kölner Pfarrer der Zukunft wird zum Verwaltungsbeamten. Ein persönlicher Bezug zu ihm wird den „Pfarrkindern“ kaum noch möglich sein. Ein Bruch mit uralten Traditionen.

Es entsteht eine neue Kirche – und ein neues Priesterbild.

Vor 60 Jahren hatten bisweilen schon Kinder den Wunsch, Pfarrer zu werden. Der Altar lockte, kein Schreibtisch.

Wer heute in Köln nach dem Pfarreramt strebt, den erwartet ein Verwaltungsposten. Ob sich Junge  dazu „geistlich berufen“ fühlen? Wer Manager werden will, geht in die Wirtschaft. 

 P. Udo

 


<Pfarre  Paudorf-G.