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Pfarre Paudorf-Göttweig

Herzlich willkommen

in der Pfarre

Paudorf-Göttweig

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 Sonntagsmesse um 8.30 Uhr

         
   

       

 

Die nächsten Pfarr-Termine

 

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Zur Heimatgeschichte:

„100 Jahre - Brückenkopf Krems - Stützpunkt Göttweig”

>>> http://www.furth.at/1914/index.html

 


 

Udo Eduard Fischer:

Franz Liszts Vorfahren mütterlicherseits (Beilage zum Pfarrblatt, S. 1-7)

 

Genealogie von Franz Liszt (Beilage zum Pfarrblatt, S. 8)

 


 

Die Kirche auf Göttweigs höchster Kuppe

St. Georg, dem Himmel benachbart [338 kb]

(P. Dr. Udo Fischer im „Göttweiger”)

 

 

Das aktuelle Pfarrblatt       Neuigkeiten aus der Pfarre in Kurzform und ausgewählte Artikel aus "JA"

 

Archäologie um und auf dem Göttweiger Berg       Katholische Jungschar       Bürgerinitiative gegen Lärm, Staub und Lebensraumabwertung

 

 

     Kirche zu Ehren des Hl. Blasius   Eine moderne Pfarrkirche stellt sich vor   Jungschar, Pfarrjugend, Seniorenrunde   Bibelrunden, Andachten, Einkehrtage   ...oft und gern   Erste Hilfe in Kirchenfragen

 

    Pfarrkirchenrat - Pfarrgemeinderat und ein wenig Udomania   Der weite Weg ...   Entwicklung unserer Pfarre   Bischof Altmann von Passau

 

      Soziales   Kultur   Am Schnittpunkt von Pilgerwegen   Interessante Internet-Adressen   Zum Gästebuch

 

2 Sonderausstellungen

Abt Johannes Dizent Museum

im Hellerhof Paudorf

Historische Funde - bedeutende Persönlichkeiten

 

Folder:

Link AS [408 kb]

Link IS [403 kb]

 

 

 

E-Mail Kontakt: pfarre-paudorf@gmx.at

Postanschrift: Pfarre Paudorf-Göttweig, 3508 Paudorf, Hellerhofweg 7

Telefon: 02736-7340, FAX 6467

Für den Inhalt verantwortlich: P. Dr. Udo Fischer - Layout: mixtebix

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seit Juli 2003

Optimiert für Auflösung 1280x1024

erstellt mit NetObjects Fusion, Schriftart Comic Sans MS

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Der PfarratlasWir möchten Ihnen hier eine umfassende Dokumentation

 der Geschichte der Menschen unserer Heimat

zum Kauf anbieten:

P. Udo Eduard Fischer -

Atlas der Pfarre Paudorf Göttweig

Auflage 2002, 312 Seiten,

Größe: 33,6 x 23,2 cm, gebunden

Preis: 30,- €,

Versandkosten: Inland + 5,- €, europ. Ausland + 12,- €

Bestellungen an adolfine.heninger@gmx.at,

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   Aus dem Inhalt:

 

  St. Blasien im Wandel der Zeiten Schloss Meidling Eine Orchidee trägt den Namen eines Paudorfers Paudorfer Mammutbäume und der See im Wald

 

 


 

Salome

 

"Meidlinger Geisterfrau"...                                          ... geschnitzt von Heinz Körner (Höbenbach)

 

 

Von der Gegend des Stiftes Göttweig bis nach Meidling im Tale geht der Sage nach eine gute Fee, die Frau Salome, um. Sie hauste einst auf dem Mühlberge bei Meidling, und zwar auf dem südseitigen Hange. Sie war sehr schön und zeigte sich, mit einem wallenden Gewande angetan, den nächtlichen Wanderern. Sie schwebte heran und sang mit tiefer Stimme.

Als einst einige übermütige Burschen aus Kuffern vom Tanz um Mitternacht nach Hause gingen, ließen sie auf die Fee Spottlieder erschallen. Da hob ein Brausen und Tosen an, und ein gewaltiger Windstoß trug die Burschen in die Fluten der Fladnitz.

Vor allem erschien die Fee sehr häufig im Schlosse zu Meidling. Dort durchschritt sie um die Geisterstunde die düsteren Gänge des Gebäudes und betrat hierauf den Garten des Schlosses. Darin wandelte die Gestalt um den schönen, großen Wasserbehälter herum und sang mit Grabesstimme einförmige Weisen. Als einmal Erneuerungsarbeiten vorgenommen wurden, erschien sie immer wieder einem Maurergehilfen, sodass sich derselbe nicht von der Stelle bewegen konnte.”

Gew.: Abt Dr. A. Fuchs von Göttweig und Franz Bamberger, Meidling im Tale.

Aufz.: Dr. H. Plöckinger, Krems, 1926. (BSR)