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Aktuelle Pfarrtermine
Auszüge aus „JA-Die neue Kirchenzeitung:
Leitartikel aus JA37
Ja 37/2010: als PDF (120 kb)
Ja 36/2010: als PDF (183 kb)
Ja 35/2010: als PDF (210 kb) Ja 34/2010: als PDF (263 kb)
Ja 33/2010: als PDF (116 kb) Ja 32/2010: als PDF (144 kb)
Ja 31/2010: als PDF (188 kb) Ja 30/2010: als PDF (147 kb)
Aktuelle Pfarrtermine
Samstag, 11. 9. - Sonntag 12. 9.: 24. Pfarrfest im Hellerhof
Samstag, 11.9.: 17.00 - Pfarrfestbeginn
18.30 - Jugendmesse mit der neuen Jugendband der MS Paudorf „Saturday Evening Rock”, Thema „Never Alone” -
anschl. Disco auf der Veranda mit DJ Schal.
Extra: STECKERFISCHE !
Sonntag, 12. 9.: 9.00 - Festmesse, anschl. Frühschoppen d. Musikkapelle Paudorf
Ab 14 Uhr: Kinderprogramm mit Andrea Kieninger
Luftburg der Raiba Paudorf
Um 15 und 16 Uhr gibt es Sonderführungen im „Abt Johannes Dizent Museum”
Mittwoch, 15. 9.: ORGELKONZERT
Sonntag, 19.9.: Pfarrfahrt zum 1000. Geburtstag Bischof Adalberos in Stift Lambach
Sonntag, 26.9.: 76. Fußwallfahrt nach Maria Ellend
Freitag, 1.10.: M&M-Messe im Karner von Pulkau

Leitartikel aus
Ja 37/2010:
Bischof Milchmädchen
Erst jüngst wieder hat ein österreichischer Bischof den Priestermangel mit dem Hinweis auf den „Gläubigenmangel“ relativiert. Seine „Milchmädchenrechnung“: Nimmt die Zahl der Kirchgeher ab, ist auch das Sinken der Zahl der Priester nicht so dramatisch.
Die Gleichung „Weniger Sonntagsmessbesucher = weniger Arbeit“ ist ebenso bestechend wie falsch. Abgesehen davon, dass so mancher Pfarrer noch in einem Alter tätig ist, wo andere bereits 25 Jahre ihre Pension genießen.
Beispiel Taufe. Vor 50 Jahren meldete eine Familie die Geburt eines Kindes dem Pfarrer, der dieses daraufhin am nächsten Sonntag taufte.
Vor 30 Jahren war bereits ein Taufgespräch zwischen Anmeldung und Sakramentenspendung vonnöten.
Heutzutage beträgt der Zeitaufwand für eine Taufe ein Vielfaches. Einerseits müssen aus dem Internet gewonnene Falschinformationen zurecht gerückt und die wahren Inhalte der Botschaft Jesu vermittelt werden. Andererseits wollen viele die Taufe ihres Kindes besonders festlich gestalten. Fazit: Zwischen Anmeldung und Taufe gibt es oft mehrere stundenlange Gespräche und nicht selten unzählige Mails. Vor Trauungen geht es meist noch viel intensiver zu.
Bisweilen scheint es, als wäre so mancher Bischof vor seiner Ernennung nicht Pfarrer, sondern „Milchmädchen“ gewesen. So das stimmen sollte, wäre zwar der Argumentation für die Frauenweihe gedient, jedoch nicht der aktuellen pastoralen Planung.
P. Udo
<Pfarre Paudorf-G.
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