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Mai 2009

Titel_20040502

       

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             ...eine Auswahl !

 

Inhalt

Frau Ava Literaturpreis 2009 an Maryana Gaponenko - Wildtulpen - Altbürgermeister Karl Brugger † - Erstes Fastensuppenessen - Pilgerbruderschaft St.Altmann - Jahresversammlung der Bücherei - Evangelimann-Garten - Ratscherbuam erratschten Kirchenbeleuchtung - Osterbazar der Lebenshilfe - Probegrabung im Hellerhof - Neuer Weg im Hellerhof-Garten - PGR-Gartentag - Erstkommunion - Firmung - Kirchenzählung 2009 - 30 Jahre Propst Maximilian - Firmung in Furth - Jugendbibelrunde - Georgi-Messe 480 Jahre danach

Pilgerinformation für Santiagopilger

          Artikel des Pfarrblattes, welche hauptsächlich Pfarrtermine betreffen, finden Sie auf der Seite  Pfarre-aktuell (News)

 


 

Frau Ava Literaturpreis 2009 erging an

junge orthodoxe Christin aus der Ukraine

Am Sonntag (19. April) feierte sie noch von 6 Uhr früh bis 9 Uhr in einer Kirche von Odessa das orthodoxe Osterfest mit, am Mittwoch wurde ihr in St. Blasien der 4. Frau Ava Literaturpreis überreicht: Maryana Gaponenko, die bislang jüngste Preisträgerin.

Mag. Alice Klein - Maryana Gaponenko - Mag. Gabriele Ecker - Bgm. Mag. Martha Löffler - Bgm. Leopold ProhaskaDie 28jährige Tochter einer Russin und eines Georgiers begann mit 13 Jahren deutsch zulernen. Einige Jahre später wurde sie „Olympiasiegerin“ einer ukrainischen Sprach-Olympiade. Sie spricht perfekt Deutsch und dichtet nur in dieser Sprache.

Maryana Gaponenko ist die bislang jüngste Preisträgerin. Prämiert wurde ihre Erzählung rosa canina.

Die Preisübergabe war wieder sehr stimmungsvoll und fand in einer gesteckt vollen Kirche statt.

Nach den Grußworten von Mag. Alice Klein, Obfrau der Frau Ava Literaturgesellschaft, ergriffen die Bürgermeister Mag. Martha Löffler (Furth) und Leopold Prohaska (Paudorf) das Wort.

Auf die Laudatio von Dr. Erika Schuster folgte die Preisübergabe durch Mag. Gabriele Ecker (Land Niederösterreich).

Zur Begrüßung und beim anschließenden Imbiss im Landgasthof Schickh spielte ein Bläserensemble der Musikkapelle Paudorf unter der Leitung von Mag. Sonja Hochgötz.

Auf der Barockorgel von 1736 spielte Prof. Franz Haselböck vier Werke von Joseph Haydn und begeisterte damit zum wiederholten Male die Zuhörer.

Immer wieder macht sich Staunen breit, was aus der kleinen, alten Orgel „herauszuholen“ ist.

Maryana GaponenkoMaryana Gaponenko wurde 1981 in Odessa geboren. Die ukrainische Schriftstellerin schreibt seit ihrem 15. Lebensjahr auch auf Deutsch. Sie studierte Germanistik an der Uni Odessa und veröffentlichte bereits zahlreiche Beiträge. Nach längeren Aufenthalten in Polen und Irland lebt sie derzeit in Deutschland. Sie ist Mitglied des Autorenforums „Der Goldene Fisch“.

Siehe http://www.marjana-gaponenko.de

Die Jury bestand aus Dr. Erika Schuster (Präsidentin der Europäischen Föderation für Erwachsenenbildung), Inge Cevela (Leiterin des Wiener Domverlags), Barbara Neuwirth (Schriftstellerin, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen und Mitglied des Kultursenats des Landes NÖ), Dr. Christa Gürtler (Geschäftsführerin des Salzburger Literaturforums  Leselampe und der Zeitschrift SALZ) und Sabine Daxberger (ORF Niederösterreich. Leiterin des Magazins „Land und Leute“)

Literaturpreisverleihung 2009“Der gute Satan”

(zu ihm)

Nein, zu den Zweigen kehren die Blätter nicht wieder

und die Schatten rennen dem Meister nicht nach -

er hoch zu Ross, das aus dem Atem besteht,

aus warmen Gebeten und langsamer rede,

die sich nachts in uns dreht, uns zu Splittern zermahlt.

 

Das ist es nicht, Freund.

Du kamst wie du bist.

“Komm für alles zurück!”

Ich rief es, ich stand au dem Felsen und rief.

...

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Wildtulpen im Hellerhof

Wildtulpen im Hellerhof  

 

 

 

Botaniker werten es als kleine Sensation: Im Hellerhof blühen Jahr für Jahr Wildtulpen – im April 2009 besonders viele.

 

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Altbürgermeister Karl Brugger †

Karl Brugger +Nach elfmonatiger schwerer Erkrankung ist Altbürgermeister Karl Brugger am 24. März 2009 gestorben. Das Begräbnis am 28. März leitete Abtpräses Dr. Clemens Lashofer gemeinsam mit dem Pfarrer. Im Folgenden dokumentiert das Pfarrblatt P. Udos Ansprache.

„Als ich im Herbst 1981 hier Pfarrer wurde, war die Schar der sonntäglichen Meßbesucher im Hellerhof gering. Einer von ihnen war ein junger Lehrer, auf den mich mein Vorgänger P. Gregor aufmerksam gemacht hat, Karl Brugger.

Weihnachten und Ostern wurden damals im Hellerhof noch nicht gefeiert, nur in Göttweig. Hauptfeiertag war dort daher der Palmsonntag, an dem die lange Leidensgeschichte des Herrn vorgelesen wird. Frag ihn, hat P. Gregor gesagt, bei mir hat er auch gelesen. Und er hat dies dann Jahr für Jahr getan - bis zuletzt.

Heute haben wir uns in der St. Blasien-Kirche versammelt, um von ihm Abschied zu nehmen, der vieles für die Gemeinschaft der Menschen im Ort bewirkt hat.

Wie die Apostel bei Jesus, so durfte auch er Wunder erleben: den Bau der neuen Pfarrkirche St. Altmann, die Entdeckung der Fresken in St. Blasien. Und am Zustandekommen vieler dieser Wunder der letzten Jahrzehnte hat er selbst mitgewirkt.

Aber auch die Passion, die er in der Kirche vorgetragen hat, musste er in seinem Leben hart erfahren. Die letzten elf Monate waren geprägt von seiner schweren Erkrankung, dennoch ist er am Dienstag, dem Vorabend des kirchlichen Festes der Verkündigung des Herrn, plötzlich und für alle überraschend gestorben.

Dass ich in seiner Todesstunde bei ihm sein durfte, war Gnade. Uns hat weit mehr verbunden als nur eine gute Kooperation zwischen Bürgermeister und Pfarrer. Er stand mir in schweren Stunden zur Seite, ich durfte in der letzten bei ihm sein.

Karl Brugger erblickte am 31. Jänner 1946 das Licht der Welt - als einziger Sohn von Karl Brugger und Leopoldine geb. Ettenauer. Der Vater ein gelernter Maurer aus Böckstein in Salzburg, die Mutter Tochter einer seit mehr als 200 Jahren in Paudorf ansässigen Familie. Getauft wurde er am 10. Februar hier in der St.Blasien-Kirche.

Von 1952 bis 1956 besuchte er die Volksschule Paudorf, anschließend die Hauptschule Krems-Hafnerplatz und von 1960 bis 1965 die Bundeslehrerbildungsanstalt Krems. Nach dem in St. Johann im Pongau und in Wien absolvierten Militärdienst trat er in den Schuldienst ein. Damit waren die nächsten 35 Jahre vorgezeichnet. Vier Jahre unterrichtete er an der Volksschule St. Leonhard am Hornerwald, anschließend 26 Jahre an der Hauptschule Oberwölbling.

Als passionierter Hobbysportler - er liebte etwa Handball - ging er oftmals zu Fuß durch den Wald - über dieSieben Mark Steine - nach Oberwölbling. Nicht selten fand er dabei auch Pilze, die er - nicht immer zur überschwänglichen Freude der Seinen - mit nach Hause brachte.

Die Lehramtsprüfung für Hauptschulen und Polytechnischen Lehrgänge hat er übrigens, wie nicht schwer zu erraten, in Deutsch, Geschichte, Geographie und Kurzschrift abgelegt. Im Schreiben, gewählten Formulieren, im Wissen um historische Fakten und Zusammenhänge aber auch in Erdkunde, konnte ihm kaum jemand das Wasser reichen.

Von 1996 bis 2001 war er Leiter jener Hauptschule Krems-Hafnerplatz, die er selbst einst als Schüler besucht hatte. Mit 55 ging er in Pension, um voll für die Gemeinde da sein zu können.

1971 heiratete er Rosa Rauscher. Sie wurden Eltern dreier Töchter: 1973 kam Evelyne zur Welt, ein Jahr später Sylvia undwieder sieben Jahre später Gabriele.

1985 stieg er in die Politik ein: Er wurde Mitglied des Gemeinderates und blieb dies 22 Jahre. Er wurde für 10 Jahre Mitglied der Bezirksbauernkammer Mautern und für 17 Jahre Mitglied der Personalvertretung im Bezirk St. Pölten-Land.

Wenige Wochen vorher, am 26. Februar 1985 hatte für einige Momente die Erde im Hellerhof gebebt. Ein zwölf Meter langes, drei Meter hohes Mauerstück stürzte ohne ersichtlichen Grund in sich zusammen. Das war der Anstoß zur Gründung eines Hellerhof-Komitees, in dem sich Karl als überzeugter  “Hellerhoferianer”  engagierte. In dieser Funktion war er ein Jahr später mit dabei beim legendären Gespräch mit Bischof Žak. Was aus dem ruinenhaften Hellerhof werden sollte, war damals noch völlig unklar. Was daraus wurde, ist eines der nicht wenigen erlebten Wunder unserer Zeit.

1987 wurde er Mitglied des Pfarrgemeinde- und Pfarrkirchenrates und blieb dies 22 Jahre bis zu seinem Tod. 1992 wurde er zum Obmann des PGR gewählt. Auf Grund der Wahl zum Bürgermeister im Herbst desselben Jahres legte er diese Funktion jedoch wieder zurück.

Er führte die unter seinem Vorgänger Anton Greimel begonnene fruchtbare Kooperation zwischen Gemeinde und Pfarre fort. In seiner Ära wurden alle Dorfkapellen renoviert. Dank seinem Bemühen wurde die Schlosskapelle Meidling wieder für die Ortsbevölkerung geöffnet. Die neue Pfarrkirche St. Altmann wurde eingeweiht, die alte Kirche St. Blasien vorbildlich renoviert. Ein Teil des Hellerhofs wurde von der Gemeinde gepachtet und adaptiert als Wilhelm Kienzl-Museum und als Bücherei.

Ihm ist es zu verdanken, dass die Oper ‘Der Evangelimann’ am Originalschauplatz erstmals aufgeführt wurde. Weitere Opern und kulturelle Veranstaltungen folgten. Der Hellerhof ist nicht nur Kult- sondern auch Kulturzentrum geworden.

Als es darum ging, 2002 eine erste Werkstätte der Lebenshilfe im Hellerhof zu errichten, hat er alles daran gesetzt, dass dies rasch verwirklicht werden konnte. Gesetzliche Bestimmungen hat er nie übertreten. Daher ist er mit mir zu diversen Behörden gefahren, um den bau abzusichern und rechtzeitig zustande kommen zu lassen. Lebenshilfe-Obmann von Wölbling war damals Reg.-Rat Kleebinder, sein ehemaliger Chef an der Hauptschule, der von Karl stets nur in höchsten Tönen gesprochen hat.

Als die Vereine ‘Frau Ava Gesellschaft für Literatur’ und ‘Freunde der Kirche St. Georg auf dem Göttweiger Berg’ errichtet wurden, war es ihm eine Selbstverständlichkeit, gemeinsam mit Pfarre, Stift und Nachbargemeinde Furth, diese über die Grenzen der Region beachteten Initiativen zu begründen und zu unterstützen. Von schwerer Krankheit gezeichnet, hat er am Ende der vorjährigen Lehrgrabung der Uni Wien auf dem Predigtstuhl noch einen ersten - und leider letzten - Blick auf die damals entdeckte Mauer der Kirche St. Georg werfen können.

Seine große Liebe galt der Geschichte. Als begabter Schreiber hat er uns wichtige Bücher und Broschüren verfasst: 1994 - Kapellen und Marterl in Gemeinde und Pfarre Paudorf, 1996 _ Häusergeschichte der Marktgemeinde Paudorf, 2001 - 30 Jahre Großgemeinde Paudorf. Zuletzt arbeitete er an einer Schrift über die Bürgermeister unserer Dörfer. Wer wird sein Werk vollenden?

Sein letzter feierlicher Auftritt war beim Fest 1.100 Jahre Dietmarsdorf, das ein großes Fest seiner Zweitheimat Salzburg war inklusive Schnürlregen.

Das größte Publikum, vor dem er in Paudorf je das Wort ergreifen sollte, fand sich am 1. März 1998 im Hellerhof ein: Vor 6.000 Menschen bekundete er Solidarität, trat ein für Recht und Gerechtigkeit. Dafür und für alle Deine Hilfsbereitschaft und Freundschaft: DANKE!

Als Christen bekennen wir - nicht nur jetzt, wenige Tage vor Ostern - den Glauben an Jesus Christus, an das Leben, an die Auferstehung. Wir sind überzeugt, dass Du uns nur dorthin vorausgegangen bist, wohin wir alle einst folgen werden. Und dieses Dort ist nicht in unendlich weiter Ferne, es ist zwar unsichtbar, aber es ist ganz nahe. Den Deinen, uns bleibst Du immer nahe.

Nach Möglichkeit hast Du die hl. Messe an jedem Sonntag mit uns gefeiert. Einmal, als es Deine Gesundheit noch erlaubte, bist Du mit uns nach Mariazell gepilgert. Jetzt bist Du am ewigen Ziel angelangt.

Die von Gott dir geschenkten Talente hast Du im Gleichnis des Evangeliums genutzt und vermehrt - zum Wohl der Deinen in Familie, Gemeinde und Pfarre.

Jesus sagt zu Dir: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen. Ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm nimm teil an der Freude deines Herrn!

Amen”

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Fastensuppenessen: € 1.030 für Straßenkinder

Das erste Fastensuppenessen in unserer Pfarre wurde ein voller Erfolg.

Spitzenkoch Christian Schickh kochte eine sensationelle Fastensuppe, die er gemeinsam mit den Jugendlichen des Paudorfer Jugendclubs austeilte. Die zahlreichen Gäste - unter ihnen die Further Bürgermeisterin Martha Löffler, „Austauschpfarrer“ Wolfgang Payrich – waren begeistert von der Idee und der Umsetzung durch Christian Schickh, der gemeinsam mit der Firma Unfried, die das Gemüse zur Verfügung stellte, die Fastensuppe spendete.

Der Winzerhof Müller aus Krustetten spendete das Brot, das von der Seniorchefin am Vortag frisch gebacken wurde. Der Winzerhof Dockner stellte den Wein und die Getränke kostenlos zur Verfügung. Dank dieser großzügigen Unterstützungen entstanden keine Kosten und die freiwilligen Spenden konnten als Reinerlös verbucht werden. P. Udo ist gemeinsam mit der Paudorfer Jugend stolz, dass ein Betrag von € 1.030 an P. Sporschills Straßenkinder  überwiesen werden konnte.

Fastensuppenessen2009  

 

 

 

Unser Foto (von links): Dominik Noderer, Verena Blecha, Helga Unfried, Lukas Seitner, Christian Schickh, Philipp Heninger, Johanna Tersch, Maximilian Härtinger, Bgm. Martha Löffler, Pfarrer Wolfgang Payrich und Fini Heninger.

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Pilger-Bruderschaft St. Altmann

Generalversammlung 2009

 

Am 28. März fand die von 23 Mitgliedern besuchte Generalversammlung der „Pilger Bruderschaft St. Altmann“ statt. Bei der Neuwahl des Vorstands wurden alle Mitglieder in ihrem Amt bestätigt. Erich Neusser legte seine Funktion als Rechnungsprüfer zurück, ihm folgte Günther Regelsberger aus Fels.

Pfarrer P. Udo dankte dem Vorstand für die großartige Organisation der jährlichen Mariazell-Fußwallfahrt und des Pilger-Hospizes im Hellerhofs.

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Jahresversammlung der Bücherei

Bücherei-Jhvs2009

Nach Ostern fand die Jahresversammlung der Frau Ava Bücherei statt.

Die beiden Träger waren vertreten durch Vizebürgerm. Reg.-Rat Josef Böck und Pfarrer P. Udo.

Beiden sprachen dem engagierten Team unter der Leitung von Frau Renate Klein herzlichsten Dank aus.

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Evangelimann-Garten

Der Ost-Garten des Hellerhofs, in dem die neue Werkstätte der Lebenshilfe errichtet wurde, wird in Hinkunft „Evangelimann-Garten“ heißen, weil dort in der NO-Ecke jener Stadel gestanden ist, dessen Brand Eingang in W. Kienzls Oper fand

Das hat der Pfarrkirchenrat nach Rücksprache und mit voller Zustimmung der Lebenshilfe Oberwölbling beschlossen.

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Ratscherbuam erratschten Kirchenbeleuchtung St. Blasien

 

Klein Wien, im April 2009

Ratschenbuben-Klein-Wien 2009  

Liebe Klein-Wienerinnen, liebe Klein-Wiener,

Dank Eurer Spende haben wir es geschafft, dass nunmehr die Außenbeleuchtung unserer Kirche St.  Blasien nicht nur ausfinanziert ist, es ist auch ein Überhang von ca € 90,00 vorhanden. Hier gibt es bereits Überlegungen mit Hilfe dieses Betrags die Innenbeleuchtung des Glockenturms farblich und zeitlich mit der Außenbeleuchtung abzustimmen.

Der noch offene Betrag von 383,50 (bei Gesamtkosten von € 2.125,00) wird der gemeinde Furth, die die Gesamtkosten vorfinanziert hatte, übergeben.

Wie Sie gesehen haben, konnte am Karfreitag Hubert Hladej sen. nicht mitratschen. Hubert Hladej jun. ist für ihn eingesprungen. Ein herzliches Dankeschön dafür auch ihm.

Großen dank an alle Bewohner, dass Ihr unsere Initiative so sehr unterstützt habt und dass in nur drei Jahren unser Projekt finanziell realisiert werden konnte.

Mit allen guten Wünschen und herzlichen Grüßen, Eure

Klein-Wiener „Ratscherbuam” Erhard und Herbert Frühwald, Hubert Hladej

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Osterbazar der Lebenshilfe bei strahlendem Wetter

Osterbazar der LH - 2009  

Gut aufgenommen wurde der bei strahlendem Frühlingswetter erstmals im Hellerhof veranstal- tete „Osterbazar“ der Lebens- hilfe (LI) Oberwölbling.

Rechts im Bild: LI-Chefin Evelyne Helm.

 

 

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Probegrabung, wo vorher Teich

In der Woche nach Ostern wurden am Areal des ehemaligen Teichs hinter dem Kienzl-Museum zwei Probegrabungen durchgeführt.

Sie bestätigten, was Friederike Mandl (Eggendorf), einstige Hellerhof-Bewohnerin, zu Protokoll gegeben hat: Der Teich wurde vor etwa 40 Jahren mit Material des abgetragenen Pfisterhofs von Klein-Wien gefüllt.

Ein zwei Meter tiefes Loch im NO-Bereich füllte sich etwa 30 cm hoch mit Wasser.

Das nur 150 cm tiefe Probeloch etwa vier Meter vor der Nord-Tür des Kienzl-Museums füllte sich in kurzer Zeit 85 cm hoch. Es war, als würde dort eine Quelle entspringen.

Vermutlich wurde eine Wasserader angeschnitten, die vom Süd-Tor des Hellerhofs Richtung Höbenbach-Bach geht.

In den 30-er Jahren gab es neben dem Süd-Tor noch eine immer fließende kleine Quelle, von der die Hellerhof-Bewohner Wasser bezogen und wo sie sich waschen konnten. (Auskunft: Hr. Kirchmayr).

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Neuer Weg im Hellerhof-Garten

Neuer Weg im HH-GartenNach Ostern wurde mit der Anlage des schon lange geplanten Weges von der Kirche St. Altmann zum Gartenturm und weiter bis zur West-Gartentür begonnen und die Gartengestaltung vehement vorangetrieben.

Besonders gedankt sei den Mitgliedern der Pfarr-Gartengruppe und der Gartengruppe der Lebenshilfe Werkstätte.

Auf dem Bild: Werkstättenleiter Werner Stöberl mit fleißigen Mitarbeitern.

 

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PGR-Gartentag im Hellerhof

PGR-Gartentag 2009  

 

 

Am diesjährigen Gartentag des Pfarrgemeinderats (18. April) im Hellerhof beteiligten sich ausschließlich Frauen: Fini Heninger, Hannelore Rinnofner, Alice Klein, Leopoldine Melzer und Helga Unfried (von links nach rechts).

 

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Erstkommunion 2009: 22 Kinder

22 Kinder empfangen am Fest Christi Himmelfahrt erstmals die Hl. Kommunion.

Herzlichst gedankt sei den vier Tischmüttern Verena Baur (Eggendorf), Silvia Biber (Krustetten), Walpurga Braun (Hörfarth) und Martina Dullinger (Paudorf).

Erstkommunionkinder09.1                         Erstkommunionkinder09.2

Linkes Bild: Die Erstkommunionkinder beim Besuch Göttweigs vor dem Reliquienschrein des Hl. Altmann.

Rechtes Bild: Am Freitag vor Palmsonntag nach dem Kinderkreuzzug in der Wetterkreuzkirche.

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22 Erstkommunionkinder:

Aus Eggendorf: Michelle Baur

Aus Höbenbach: Manuel Pammer, Lena Rötzer, Antonia Schneeweiß, Philipp Stockinger

Aus Hörfarth: Lukas Braun, Patrick Haimeder, Mario Mitter

Aus KleinWien: Michelle Lehrbaumer

Aus Krustetten: Anna Biber, Luisa Brunnauer, Lukas Fürlinger, Maximilian Hieke, Maria Ursula Raderer

Aus Meidling: Lena Sacher

Aus Paudorf: Mona Buchinger, Andrea Dullinger, Theresa Ecker, Hannah Graf, Nico Pleininger, Stephanie Schabasser

Erstmals in der Pfarrgeschichte nehmen zwei katholische Kinder nicht an der Erstkommunionfeier teil. Eines will nicht, eines darf nicht.

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14 Firmlinge

Firmung2009  

14 Jugendliche – 7 Mädchen und 7 Burschen – bereiten sich derzeit auf den Empfang des Firmsakramentes vor, das Abtpräses Dr. Clemens Lashofer am 1. Juni (Pfingstmontag) um 9 Uhr im Hellerhof spenden wird.

Herzlichst gedankt sei den drei Firmhel- ferInnen Andrea Kieninger (Paudorf), Ulrike Stauf (Paudorf) und Mag. Gerhard Grabner (Höbenbach).

 

 

Die 14 Firmlinge:

Aus Höbenbach: Claudia Aron, ,Patricia Benkö, Daniel Frühwirth, Felix Grabner, Philipp Kollmayer, Tina Rötzer, Patrick Vrablicz

Aus Paudorf: Corinna Kieninger,  Peter Schön, Patrick Schopfhauser, Elisabeth Stauf

Aus Hörfarth: Julia Gruber, Marco Scheibenpflug, Katharina Srsa

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Kirchenzählung im Winter 2009

Am traditionellen Kirchenzähl-Sonntag vor Palmsonntag (2006: 249 Personen) konnte diesmal nicht gezählt werden. Am Sonntag davor nahmen geschätzte 230/240 Gläubige an den Messen teil.

Die Wochentagsmessen  von Jänner bis März 2009 wurden von durchschnittlich  72 Gläubigen besucht – um 17 weniger als drei Jahre zuvor.

In Klammer der Vergleich mit 2008.

17 ( -1) Meidling (14tägig), 16 ( -4)) Krustetten (wöch.), 15 ( +1) Höbenbach (wöch.),

8 ( -1) Steinaweg (wöch.), 7 ( -8) Paudorf (14tägig), 5 (-+) Eggendorf (14tägig),

4 ( -4) Hörfarth (14tägig)

Der Kinderanteil sank von 13 auf 7: Durchschnittlich 3 Kinder feierten in Krustetten mit, durchschnittlich je 1 Kind in Höbenbach, Steinaweg, Paudorf und Meidling.

Ob für die gewaltigen Minuszahlen die außerordentlich hohen Erkrankungszahlen von Weihnachten bis Ostern verantwortlich sind, werden kommende Zählungen ergeben.

Vor 13 Jahren feierten noch doppelt so viele Gläubige (143) die Wochentagsmessen mit – allein in Meidling wurden damals 52 gezählt.

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30 Jahre Propst Maximilian

Propst Maximilian FürnsinnSeit 30 Jahren steht Propst Maximilian Fürnsinn (69) an der Spitze des Augustiner-Chorherrenstifts Herzogenburg.

Das Jubiläum wurde am Fest des Hl. Georg, dem die Stiftskirche Herzogenburg geweiht ist, festlich begangen.

Erst jüngst wurde Propst Maximilian von seinen Mitbrüdern in geheimer Wahl für weitere 10 Jahren im Amt bestätigt.

Geboren 1940 in Herzogenburg, Priesterweihe 1972, Abtweihe 1979.
17. Lateranensischer Abt, Bauamtsleiter, Kirchenrektor der Stiftskirche, Vorsitzender der österr. Superiorenkonferenz, Großprior d. österr. Grabesritter.

Lebenslauf

geb. 5. Mai 1940 als Sohn der Fleischhauerfamilie Fürnsinn in Herzogenburg

1946-1954 Besuch der Volks- und Hauptschule in Herzogenburg

ab 1954 Fleischhauerlehre und Fleischhauergesellenzeit

1957 landesbester Fleischhauerlehrling von NÖ

1960 –1965 Studium an der Aufbaumittelschule Horn, Abschluss mit Matura

1965 Eintritt in das Stift Herzogenburg – Noviziatszeit

1966 – 1970 Philosophie- und Theologiestudium an der Ordenshochschule Klosterneuburg

1970 – 1972 Theologiestudium an der Universität Wien

1972 Priesterweihe

1972 – 1979 Kaplan in der Stiftspfarre Herzogenburg, Novizenmeister, Bauamtsdirektor

1977 Sponsion zum Magister der Theologie

18.04.1979 Wahl zum Propst des Stiftes Herzogenburg

02.06.1979 Abtweihe

1981- 2008 Vorsitzender der NÖ Äbtekonferenz und Vorsitzender der Diözesanen Ordenskonferenz

1989 – 1993 Vizepräsident der ökumenischen Stiftung PRO ORIENTE

1996 - 2008 Großprior der Statthalterei Österreich des Ritterordens vom Hl. Grab zu Jerusalem

25.11.1998 Vorsitzender der Österreichischen Superiorenkonferenz

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Firmung in Furth

Firmung in Furth 2009   Erstmals organisierte die ASO Furth eine eigene Firmung, bei der Weihbischof Anton Leichtfried am 3. April elf Jugendlichen das Sakrament der Firmung spendete.

Zwei Firmkandidaten stammten aus Krustetten: Michael Fink und Martin Preiss.

Unser Foto zeigt sie mit dem St. Pöltener Weihbischof. Links ihre Klassenlehrerin Hannelore Rinnofner.

 

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Jugendbibelrunde am 13. Mai

Jugendbibelrunde 15.4.2009 Vier Burschen aus Paudorf, Höben- bach und Krustetten nahmen am 15. April an der zweiten Jugend-Bibel- runde teil.

Die nächste findet statt am Mittwoch, 13. Mai, um 18.30 Uhr.

Dabei knöpft man sich im heurigen Paulus-Jahr einen der Briefe des Weltapostels vor, in dem dieser u. a. fordert, dass nur jemand, der ein guter Familienvater ist, auch ein guter Bischof sein kann.

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Georgi-Messe 480 Jahre danach

Die bereits zur Tradition gewordene Morgenmesse am 23. April, dem Fest des Hl. Georg, auf dem Predigtstuhl feierten heuer 15 Personen mit – unter ihnen wieder die Further Bürgermeisterin Mag. Martha Löffler, PGR-Obfrau Fini Heninger und PKR-Obmann a. D. Erich Neusser.

Georgi-Messe 2009

480 Jahre vorher, am 23. April 1529 wurde vermutlich die letzte Festmesse in der Georgi-Kirche gefeiert, die bei der dreitägigen „Türken-Belagerung“ Göttweigs im Herbst 1529 zu Schaden gekommen und – auf Grund der finanziellen Notlage des Stifts und der innerkirchlichen Krise („Reformation“, Aussterben des Klosters)- nicht wieder hergestellt worden ist. Im Sommer wird der Predigtstuhl weiter archäologisch untersucht.

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