Almann Statue3

Februar 2010

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             ...eine Auswahl !

 

 

Inhalt

25 Jahre „Mauerfall im Hellerhof” - „Die Wolken durchdringen” - Firmlinge in Action - Bestbesuchte Adventmesse in der Erentrudiskapelle - Rorate-Messen - 7-Mark-Steine versammelten 210 Personen - Arbeiten für  Friedhof Klein-Wien - Kirchturmbeleuchtung - Älteste Seniorenrunden-Teilnehmerin - Erstmals am Valentinstag: Segnung der Liebenden - Erfolgreiche Drei Könige

Pilgerinformation für Santiagopilger

          Artikel des Pfarrblattes, welche hauptsächlich Pfarrtermine betreffen, finden Sie auf der Seite  Pfarre-aktuell (News)

 


 

25 Jahre „Mauerfall im Hellerhof”

Seither wurden in der Pfarre mehr als 1 Million € gespendet, 25.000 Gratis-Baustunden - Danke!

Vor wenigen Wochen feierte Deutschland den „Berliner Mauerfall“ vor 20 Jahren, der eine neue Ära in Europa beginnen ließ. Am letzten Sonntag im Februar gedenken wir des Mauerfalls im Hellerhof vor 25 Jahren, der Anstoß gab zur Gründung eines Hellerhof-Komitees und in der Folge zum Bau der neuen Kirche St. Altmann sowie zur Verlegung des Pfarrsitzes von Göttweig nach Paudorf.

Ohne äußerlich erkennbare Ursache war am Dienstag, 26. Februar 1985 ein zwölf Meter langer Teil der Hellerhofmauer umgestürzt. Es war wie ein kleines Erdbeben, berichtete die im Hellerhof wohnende Frau Adelheid Barta dem Pfarrer.

Novene und Festmesse

Kardinal Franz Königs Visionen müssen unser Programm sein. Der Schnee auf seiner Statue wird schmelzen wie so vieles, was die Zukunft bedrohtWir feiern das Jubiläum „25 Jahre Mauerfall“ mit einer Novene (9-tägiges Gebet) vom 19. bis 27. Februar: Die Pfarrangehörigen sind eingeladen, täglich Kardinal Franz Königs Vision „Die Kirche Christi sei eine einladende Kirche“ lesend zu meditieren und das Mariengebet „Gedenke“ zu beten. Gleiches wollen wir an diesen Tagen bei jeder hl. Messe tun.

Am Sonntag, 28. Februar feiern wir einen Festgottesdienst, gestaltet von der „Jugendband der Musikschule Paudorf“, den Abschluss bildet das „Großer Gott, wir loben Dich“ bei der wieder aufgebauten Mauer, die seit Jahren auch eine kleine Gedenktafel ziert.

Mehr als 1 Million € Spenden, 25.000 Baustunden

In den vergangenen 25 Jahren (1985-2009) wurden in der Pfarre ca. 2.270.000 Euro (31,2 Mill. Schilling) investiert.

Die Pfarre selbst brachte 1.077.000 Euro (14, 8 Mill. Schilling) und etwa 25.000 Gratis-Bauarbeitsstunden auf. Daneben arbeiteten Frauen und Männer unzählige Stunden bei den diversen Aktionen (Adventmarkt, Pfarrfest etc.) mit.

An Subventionen erhielten wir von Diözese, Stift, MG Paudorf, MG Furth, Land NÖ, BDA u. a. etwa 1.193.000 Euro (16,4 Mill. Schilling)

Die größten Aufwendungen waren:

1.032.000 € Kirchenneubau St. Altmann (1991-1993)

   410.000 € Renovierung des Hellerhofs

   350.770 € Renovierung der Kirche St. Blasien (1989/1990; 2004/2005)

   225.000 € Neue Orgel

Weitere Ausgaben für die alte Kapelle, Garten etc. folgten.

 

 Gott, der Mutter Maria und unserem Hl. Altmann sowie allen Helferinnen und Helfern

sei von Herzen Dank gesagt!

 

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„Die Wolken durchdringen”

 

Unter dem Motto „Die Wolken durchdringen“ fand 2009 erstmals ein siebenteiliger Kurs statt.

Wer als „Anfänger oder Fortgeschrittener“ Interesse an einer Teilnahme heuer hat, möge sich bis spätestens 14. Feber bei P. Udo melden.

Nach der Sonntagsmesse am 14. Feber treffen sich die Interessierten zu einer kurzen Besprechung, um einen geeigneten Termin für die Abende (Wochentag und Uhrzeit) zu vereinbaren.

 

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Firmlinge in Action

 

Firmlinge in GöttweigAm 16./17. Jänner nahmen unsere Firmlinge am bereits zur Tradition gewordenen Firmwochenende im Jugend- haus des Stiftes Göttweig teil.

Herzlichst gedankt sei Prior P. Maximilian Krenn sowie den Begleitern Gabriele Burchhart (Paudorf), Josef Gill (Krustetten), Manfred Harbich (Krustetten), Martha Müller (Krustetten), Margarethe Schnaubelt (Eggendorf) und Andrea Schmidmeier (Steinaweg).

Ohne die Mithilfe von engagierten Müttern und Vätern wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.

Vor Weihnachten stellten drei Firmgruppen die Weih- nachtskrippen auf, zwei andere Gruppen räumen sie Ende Jänner wieder weg.

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Adventmesse in der Erentrudis-KapelleBestbesuchte Adventmesse in der Erentrudiskapelle

Die Adventmesse in der Erentrudiskapelle ist Jahr für Jahr der emotionelle Höhepunkt der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Am 19. Dezember war sie mit 56 Personen auch die bestbesuchte, die es je gab. Eine große Anzahl von Jugendlichen, vor allem Firmlinge, marschierten bei minus 9° Celsius mit Fackeln vom Hellerhof nach Göttweig. Alexandra Prodinger und Katharina Gill, zwei Firmlinge, bestachen mit ihrem Gitarrenspiel. Nach der hl. Messe gab es eine von Pfarrgemeinderäten organisierte Agape im Pfarrcafe.

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Rorate-Messen

 

Die Rorate-Messen 2009 waren gut besucht: 28, 29, 30 und zuletzt 42 Teilnehmer. Auch Kinder und Jugendliche feierten mit.

Ein herzliches Danke denen, die anschließend ein Frühstück bereitet haben

Rorate-Messen

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7-Mark-Steine versammelten 210 Personen zum Gotteslob am Jahresende

Bei den 7-Mark-SteinenDie bestbesuchte Andacht auf Pfarrgebiet ist Jahr für Jahr die Jahresschlussvesper bei den 7-Mark-Steinen.

 

Die Maiandacht der drei Pfarren findet ja bekanntlich beim Zellerkreuz ob Steinaweg in der Pfarre Furth statt.

Diesmal gab es mit 210 Personen einen Teilnehmerrekord: 130 aus Paudorf (davon 95 vom Hellerhof weg), 65 aus Oberwölbling sowie 8 aus Mautern und - erstmals! - 7 aus Bergern, marschierten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zu den 7-Mark-Steinen. Den Organisatoren der Agape sei herzlichst gedankt!

Noch festlicher wäre es, gäbe es eine kleine Musikergruppe - hat jemand Ideen?

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Arbeiten für Friedhof Klein Wien

 

Arbeiten für Friedhof Klein-WienAnfang Dezember wurde die große Böschung an der Ostseite des Friedhofs Klein Wien kultiviert. Die Wurzelstöcke wurden entfernt, die schiefe Fläche pflegbar gemacht.

Den beiden Marktgemeinden Furth und Paudorf sei herzlichst gedankt für die Finanzierung des Baggers.

Die Friedhofsverwaltung trägt die Kosten für die weitere Pflege (Grasanbau und Mähen), da es in der KG Steinaweg-Kl. Wien im Gegensatz zu den anderen Orten des Pfarrbereichs leider keinen Verschönerungsverein gibt.

Der Fa. Schöller (Steinaweg) sei herzlichst gedankt für die Spende einer Bank auf dem Weg zum Friedhof.

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Kirchturmbeleuchtung St. Blasien

Mancherorts werden Kirchen bekanntlich auf Gemeindekosten beleuchtet.

In Klein-Wien hat eine Privatinitiative die Anschaffung einer Kirchenaußenbeleuchtung finanziert; die Gemeinde Furth hat sich bereiterklärt, die laufenden Kosten zu übernehmen. Dafür gebührt großer Dank.

Die Pfarrkassa selbst sieht sich außerstande, permanente Kirchenaußenbeleuchtungen zu finanzieren, da die normalen Ausgaben für die Kirchen ohnehin beträchtlich sind.

Der Klingelbeutel von Klein Wien etwa geht beinahe zur Gänze auf für die jährliche Versicherung des Objekts. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch die normalen Betriebskosten wie Licht, Strom, Glockenwartung etc. zu berappen.

Unser Pfarrkirchenrat hat sich in seiner letzten Sitzung konsequenterweise gegen die Übernahme der Betriebskosten einer permanenten Turmbeleuchtung von St. Blasien  ausgesprochen, da er auch nicht willens ist, einer tägliche Beleuchtung der Pfarrkirche St. Altmann näherzutreten.

Fallweise Beleuchtungen anlässlich kirchlicher Veranstaltungen bei Nacht sind hingegen möglich.

Im Übrigen zahlen wir noch an der Innenrenovierung von St. Blasien, die bislang mehr als 200.000 Euro gekostet hat.

An Subventionen kamen 59.000 Euro  von Bundesdenkmalamt, Land NÖ, Stift Göttweig sowie den Marktgemeinden Furth und Paudorf. Die Kassa der Pfarrgemeinschaft musste mehr als zwei Drittel (142.000 Euro) übernehmen.

Für einen neuen Volksaltar, Ambo etc. wird darüber hinaus noch einiges gebraucht. Diese Kosten werden zur Gänze von der gesamten Pfarre zu tragen sein.

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Älteste Seniorenrunden-Teilnehmerin

 

Frau Margarethe Schreimel aus Paudorf ist die älteste regelmäßige Teilnehmerin an den monatlichen Seniorenrunden im Hellerhof. Beim Dezembertreffen wurde ihr zum 95 Geburtstag gratuliert.

Seniorenrunde im Hellerhof

Unser Foto zeigt sie als Zweite von links neben der Seniorenrundenleiterin Herta Hochgötz.

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Erstmals am Valentinstag:

SEGNUNG DER LIEBENDEN

 

Der „Valentinstag“ kehrt in die Kirche heim. Seit einigen Jahren gibt es auch in österreichischen Kirchen an diesem Tag eine „Segnung der Liebenden“ – am Sonntag, 14. Februar, um 18 Uhr erstmals auch in Paudorf.

Gefeiert wird keine Messe, sondern ein Wortgottesdienst mit Liedern, Lesungen und Gebeten, die zur Segnung der Paare führen.

In Österreich neu

Nach Einzelversuchen in und um Wien (2004 in Schwechat) haben sich die österreichischen Bischöfe 2005 dafür ausgesprochen „Segensfeiern am Valentinstag“ zu gestalten, um der „Sehnsucht vieler Paare nach Gottes Schutz und Segen entgegen zu kommen.“

Hl. Valentin

Der Hl. Valentin ist Patron der Jugend und der Liebenden.

Der heilige Bischof von Terni, der um 268 als Martyrer starb, verzeichnet allein in Österreich 27 Kultorte.

Seit dem 14. Jahrhundert  ist der 14. Februar in England, Frankreich und Belgien Festtag der Jugend und der Liebenden.

Der Brauch an diesem Tag Blumen zu schenken ist noch älter – das taten bereits die Römer am 14. Februar zu Ehren der Ehe- und Familiengöttin Juno.

Vom Hl. Valentin wird berichtet, er habe fremden Menschen Blumen geschenkt, um ihnen Freude zu bereiten. Eine weitere Legende besagt, Valentin habe gegen das Verbot des Kaisers Liebende getraut.

 

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Erfolgreiche Drei Könige

Die „Heiligen Drei Könige“  sammelten dieses Jahr 4.791,50 € (2009: 4.637,00) für Projekte in der Dritten Welt:

1.223,05 Paudorf, 970,00  Krustetten, 808,20 Steinaweg und Klein Wien, 712,00 Höbenbach,

323,50 Eggendorf, 255,00 Meidling, 250,20 Göttweig, 227,10 Hörfarth

Erfolgreiche...               ...Drei Könige

 

Den Sternsingern, Begleitpersonen und Spendern sei herzlichst gedankt.

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