Almann Statue3

Februar 2009

Titel_20040502

       

                        Pfarre aktuell und Themen aus “Ja” >Hier klicken!

               

 

 

 

             ...eine Auswahl !

 

 

Inhalt

   Metten-Besuch verdreifacht - Kleine Liturgiereform - Süßes für „Lebenshilfe” - 50. Geburtstag des PKR-Obmanns - Mit Fackeln zu Erentrudis - Erstes Adventkonzert des Hellerhof-Chors - Auf Paudorf vergessen... - 200 marschierten zur 10. Jahresvesper - Zum Jahreswechsel am Predigtstuhl

Pilgerinformation für Santiagopilger

          Artikel des Pfarrblattes, welche hauptsächlich Pfarrtermine betreffen, finden Sie auf der Seite  Pfarre-aktuell (News)

 


 

Metten-Besuch in 25 Jahren verdreifacht

 

2 WeihnachtsengelJugendclub Hellerhof besuchte am Hl. Abend

Spital, Rettung, Kaserne und Polizei

2008 wurden die Gottesdienste am Heiligen Abend von dreimal so vielen Gläubigen gefeiert als ein Vierteljahrhundert zuvor.

Vor 25 Jahren war die alte Hellerhof-Kapelle bei der Kindermette mit 120 Gläubigen gesteckt voll, 100 Pfarrangehörige nahmen an der Christmette in Göttweig teil. Die 1993 eingeweihte Pfarrkirche St. Altmann und die 2004/5 renovierte Kirche St. Blasien eröffneten neue Möglichkeiten – und sie werden genutzt.

Mettenbesuch1Zur Kindermette mit vorangegangenem Hirtenspiel kamen  350 und zur Christmette 250 Gläubige in den Hellerhof. Die – erst zum zweiten Mal - um Mitter- nacht in St. Blasien gefeierte Mette zog 100 Gläubige an, ein Teil kam zu Fuß.

Um die „Gnade der Heiligen Nacht“ zu nutzen, hat sich der Pfarrer 2007 entschlossen, eine dritte Mette zu zelebrieren.

WeihnachtsgrüßeVielfacher Dank gilt den Mitgestaltern der drei Metten - dem Hellerhof-Chor, den Gitarristinnen und Bläsern – sowie der Landjugend für die Agape nach der Christmette im Hellerhof.

Mitglieder des neuen „Jugendclubs Hellerhof“ fuhren nach der Christmette im Hellerhof nach Krems und Mautern, wo sie den Diensthabenden im Krankenhaus, beim Roten Kreuz und Bundesheer sowie am Polizeiposten ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschten.

Von der Polizei wurden sie wieder freundlich bewirtet. Danke!

 

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Kleine Liturgiereform

 

Zwei kleine Liturgiereformen sind mit 1. Adventsonntag 2008 bzw. mit 1. Jänner 2009 in unserer Pfarre Kraft getreten.

Im Zentrum der Apsis von St. Altmann befindet sich seit dem Jahr 2000 eine der ältesten Ikone des Katharinenklosters vom Sinai nachempfundene Christus-Ikone des Paudorfer Ikonenmalers Leo Pfisterer.

Darunter bzw. davor steht seit 1. Adventsonntag die Osterkerze. Der Priestersitz wurde aus der Mitte nach Norden verschoben.

Damit soll auch optisch betont werden, dass Jesus Christus unser Zentrum ist.

So wird auch der Glaube an die Auferstehung - symbolisiert durch die drei von Günter Wolfsberger geschaffenen Glasfenster – noch stärker als bisher betont.

In Hinkunft sitzt der Priester nur in der Weihnachts- und Osterzeit in der Mitte.

Zu Ostern steht die neugeweihte Kerze neben dem Altar, nahe beim Taufbrunnen; in der Weihnachtszeit hingegen vor der Krippe.

Bei jeder Hl. Messe wird nach der Wandlung gebetet: „Geheimnis des Glaubens: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit.“

Mit erstem Jänner werden in jeder Hl. Messe die Namen jener Verstorbenen genannt, derer bei der Eucharistie besonders gedacht werden soll.

Bislang wurden sie nur bei der Sonntagsverkündigung vorgelesen.

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Süßes für die LebenshilfeSüßes für die Lebenshilfe

 

Nach der Weihnachtsfeier des Pensionistenverbands überbrachte Bürgermeister a. D. Anton Greimel der „Werkstätte Hellerhof“ der „Lebenshilfe Oberwölbling“  eine große Schachtel voller Süßigkeiten.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 


 

50. Geburtstag des PKR-Obmanns50. Geburtstag des PKR-Obmanns

 

Zu seinem 50. Geburtstag wurde Franz Schrefl, dem Obmann des PKR, u. a. eine humorvolle Gruß- botschaft des Papstes übermittelt, perfekt ins Deutsche übersetzt von einer polyglotten Pfarrgemeinde- rätin.

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Mit Fackeln zur Kapelle der Heiligen Erentrudis

 

Mi Fackeln zu Erentrudis 1

 

Mi Fackeln zu Erentrudis 3Etwa 50 Personen feierten am letzten Samstag im Advent in der Göttweiger Erentrudis-Kapelle miteinander Eucharistie. Eine Gruppe Jugendlicher - darunter auch Firmlinge – zog zu Fuß mit Fackeln vom Hellerhof nach Göttweig.

Den Gitarristinnen und einigen Jugendlichen sei für die Messgestaltung gedankt, ebenso dem Stift, das einschließend heiße Getränke zur Verfügung stellte.

 

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Erstes Adventkonzert des Hellerhof-Chors

Adventkonzert des Hellerhof-Chors1Adventkonzert des Hellerhof-Chors2

Gut 250 Interessierte fanden sich am letzten Adventsonntag in St. Altmann zum ersten Adventkonzert des neuen Hellerhof-Chores unter der Leitung von SR Elisabeth Ptak ein. Auch Volksschulkinder wirkten mit. Der Reinerlös kam der Renovierung von St.Blasien zu Gute.

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Auf Paudorf vergessen...

 

Am 5. 12. 2008 übermittelte das Diözesanschulamt St. Pölten dem NÖ Landesschulrat  zur Weitergabe an die ReligionslehrerInnen eine Diözesankarte samt Schreiben zur „Neustrukturierung der Dekanate der Diözese St. Pölten“.

Auf dieser Karte klafft im Dekanat Göttweig zwischen Furth und Oberwölbling ein Loch. Auf die Pfarre Paudorf-Göttweig wurde wieder einmal vergessen. Ein Schelm, wer Böses denkt…

Als Religionslehrer erhielt auch P. Udo diese fehlerhafte Karte am 19. 12. 2008.

Am selben Tag noch richteten Pfarrer, PGR-Obfrau und PKR-Obmann ein Schreiben an Schulamt, Bischöfliches Sekretariat und Bischöfliches Ordinariat: „Die Pfarre Paudorf-Göttweig ärgert sich nicht mehr, sie wundert sich nur noch.“

Sie ersuchten um Kenntnisnahme der Verfügungen der früheren Diözesanbischöfe Zak und Krenn:

*   Bischof Dr. Franz Zak hat mit Wirkung vom 16. Juni 1991 (Grundsteinlegung für die neue Pfarrkirche St. Altmann)den Namen GÖTT-WEIG auf PAUDORF -GÖTTWEIG geändert.

*   Bischof Dr. Kurt Krenn hat mit Wirkung vom 12.9.1993 (Weihetag der neuen Pfarrkirche St. Altmann) den Sitz der Pfarre von Stift Göttweig nach Paudorf, Hellerhofweg 7 verlegt.

Das Diözesanschulamt entschuldigte sich am 22. 12. 2008 damit, dass die falsche Karte nicht im Schulamt verfertigt, sondern vom Bischöflichen Ordinariat im Juni 2008 so „neu“ (!) aufgelegt worden sei: „Anscheinend ist es verschiedenen aufmerksamen Augen entgangen, dass die Pfarre Paudorf-Göttweig nicht aufscheint.“

Generalvikar und damit Chef des Ordinariats war in dieser Zeit der langjährige Dechant und Pfarrer von Oberwölbling, Leopold Schagerl.

Das vom Schulamt haftbar gemachte Bischöfliches Ordinariat und auch das Bischöfliche Sekretariat hüllen sich bis dato in Schweigen.

Am 14. 1. 2009 teilte das Schulamt mit, die nun richtige Karte dem Bezirksschulrat Krems übermittelt zu haben - eingetroffen ist sie bis 19. 1. 2009 bei den ReligionslehrerInnen noch nicht.

In den übrigen Bezirken Niederösterreichs – sie alle hatten die unrichtige Karte erhalten – braucht offenbar niemand zu wissen, dass es die Pfarre Paudorf-Göttweig doch gibt…

 

Zum Inhaltsverzeichnis


 

200 marschierten zur 10. Jahresschlussvesper

 

Jahresschlussvesper 2008.1

An der 10. Jahresschlußvesper bei den 7-Mark-Steinen nahmen bei minus vier Grad gut 200 Personen teil. Mindestens 75 kamen von Oberwölbling und 20 aus Mautern.

Mehr als 100 marschierten aus Paudorf in den Wald, darunter 70 gemeinsam vom Hellerhof.

Jahresschlussvesper 2008.2Unter den Teilnehmern waren der neue Paudorfer Bürgermeister Leopold Prohaska und eine starke Gruppe junger Spieler des SV Paudorf.

Die Hellerhof-Gruppe marschierte erstmals hinter dem Mariazell-Pilgerkreuz, das Willi Überacker trug. Das Mitglied der Werkstätte Hellerhof der Lebenshilfe Oberwölbling hatte gemeint, das gehöre unbedingt dazu.

PKR-Obmann Franz Schrefl und seinen Helfern sei herzlichst gedankt für die Bereitstellung von Tee und Glühwein.

 

Jahresschlussvesper 2008.3Jahresschlussvesper 2008.4   

Links:

Der jüngste Teilnehmer, der fünf Monate alte Sebastian mit seinen Eltern Dr. Kai und Astrid Bachmann aus Oberwölbling.

Rechts:

Sebastian aus Paudorf, der jüngste Ministrant, sorgte dafür, dass immer genug Weihrauch auf der glühenden Kohle war.

 

Zum Inhaltsverzeichnis


 

Zum Jahreswechsel am Predigtstuhl

 

Jahreswechsel am PredigtstuhlZur 23. Silvestermette kamen nur 12 Personen. Die Herzogenburger Freunde waren erstmals seit vielen Jahren nicht dabei. Daher wurde das Programm kurzfristig geändert. Nach der Messe fuhren neun auf den Göttweiger Berg und marschierten zum Predigtstuhl, wo eine Andacht mit Te Deum gehalten wurde. 

Imposant war der Blick über die von Krustetten bis Paudorf abgefeuerten Feuerwerke. Generell war der Silvester-Lärm 2008 wesentlich geringer als im Jahr zuvor.

 

Zum Inhaltsverzeichnis


>zur Pfarrblattübersicht         >Pfarre Paudorf-G.