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Februar 2007

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           ...eine Auswahl !

 

 

 

Inhalt:

Neuer Steinbruch, aber wo? - 900 feierten Weihnachten - Aus Hundertwassers Schule - Mauz kommt wieder - Kyrill, Spur der Verwüstung - Agrar-Landesrat - Deutsche Sekte - St. Erentrud - Jahresschlussvesper - Nächste M&M-Mette - 150. Geburtstag Wilhelm Kienzls - Etwas Heimatkunde

Pilgerinformation für Santiagopilger

     Artikel des Pfarrblattes, welche hauptsächlich Pfarrtermine      betreffen, finden Sie auf der Seite Pfarre-aktuell (News)

Midi-Intro, kann auch gestoppt werden!

 

Beachten Sie bitte: Seit 1. 1. 2007 gilt für den Friedhof Klein-Wien eine neue Gebührenordnung: Friedhof Klein-Wien1

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Die wichtigsten Namenstage im Februar

4.2. Hl. Veronika. Sie war nach der Legende jene Jüngerin des Herrn, die Jesus auf dem Kreuzweg ihr Schweißtuch reichte, auf dem das Leidensantlitz des Erlösers sichtbar blieb.

5.2. Hl. Adelheid. Tochter des Grafenpaares Megingoz und Gerbirg, die in Erinnerung an ihren im Böhmenkrieg gefallenen Sohn Gottfried das Stift Vilich gründeteten. Dort wurde Adelheid später Äbtissin.

6.2. Hl. Dorothea. Erlitt um 304 das Martyrium in Kappadozien (heute: Türkei). Kurzform: Doris.

13.2. Hl. Adolf. Der Zisterziensermönch wurde mit etwa 30 Jahren Bischof von Osnabrück. Bereits nach 8 Jahren starb er 1224. Neben caritativer Tätigkeit soll er für eine bessere Verwaltung seiner Diözese und für feierliche Gottesdienste gesorgt haben.

22.2. Hl. Isabella. Die Schwester des heiligen Königs Ludwig IX. von Frankreich gründete mit 30 Jahren ein Klarissenkloster und lebte in der Nähe desselben 10 Jahre lang als Büßerin.

23.2. Hl. Romana. Sie soll der Legende nach aus ihrem Elternhaus geflohen und nach einem Leben als Einsiedlerin bei Todi (Italien) 335 gestorben sein.

24.2. Hl. Matthias, Apostel. Wurde durch das Los als Ersatzmann für den Verräter Judas gewählt. Seine Reliquien sollen im Auftrag der Kaiserin Helena nach Trier gebracht worden sein. Das Grab des einzigen Apostels nördlich der Alpen war seit dem Mittelalter ein großer Anziehungspunkt für Wallfahrer.

26.2. (oder 3.5. oder 10.7.) Hl. Alexander. Er hat vermutlich um 167 in Rom unter Kaiser Mark Aurel das Martyrium erlitten.


Hier werden monatlich jene Heiligen kurz dargestellt, deren Namen von mindestens fünf Pfarrangehörigen getragen werden. Bitte beachten Sie, dass es zahlreicher Heilige gleichen Namens gibt (und daher auch verschiedene Namenstage). Bei Fragen wenden Sie sich an P. Udo.

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Neuer Steinbruch - aber wo ?

Der Steinbruch Meidling wird in wenigen Jahren erschöpft sein. Die Firma Asamer & Hufnagl sucht neues nahe liegendes Abbau-Gebiet, für das die vor wenigen Jahren erbaute Verarbeitungsanlage weiter genutzt werden kann.

Probebohrungen wurden in den vergangenen Wochen im Göttweiger Wald bis kurz vor die 7-Mark-Steine durchgeführt. Mehrere Medienberichte haben in der Folge zu Unruhe in der Bevölkerung geführt.

Daher lädt die Firma Asamer & Hufnagl zu einem Informationsabend am Freitag, 16. Februar, um 18 Uhr in den Pfarrsaal des Hellerhofs ein. Alle Interessierten sind herzlichst willkommen.

1881 wurden in den Pfarrmatriken die ersten Meidlinger „Steinbrecher“ erwähnt.

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900 feierten Weihnachten in Kirche,

auch letzte Adventwoche war gut besucht

Trotz des vorweihnachtlichen Stresses wurden die Gottesdienste der letzten Advent-Tage von gezählten 187 Personen mitgefeiert, unter ihnen 41 Kinder:

Weihnachten06_1Montag: Meidling (24)

Dienstag: Steinaweg (9)

Mittwoch: Rorate (32)

          Höbenbach (19)

Donnerstag: Krustetten (65, mit Hirtenspiel)

Freitag:Erentrudis-Kapelle(38)

 

Vermutlich auch dank der frühlingshaften Temperaturen wurde Weihnachten von außerordentlich Vielen in der Kirche gefeiert: 900 Gläubige.

Die Kindermette (450) war traditionellerweise besser als die Christmette (350) oder die Christtagsmesse (150) besucht.

Weihnachten06_2   Weihnachten06_4

Weihnachten06_3Zum zweiten Mal hat die Landjugend Mautern nach der Christmette im Hellerhof zugunsten der Lebenshilfe Oberwölbling Glühwein ausgeschenkt.

Die Jugend-Aktion in der Heiligen Nacht kam wieder zustande: Jugendliche fuhren mit P. Udo und erwachsenen Begleitern nach Krems (Spital, Rotes Kreuz) und Mautern (Bundesheer, Gendarmerie).

 

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Die Jungschar führte vor der Kindermette wieder ein Hirtenspiel auf. Ein Ensemble der Musikkapelle Paudorf spielte vor der Christmette und in der Christtags-Messe.

Allen ein herzlicher Dank!  

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Aus Friedensreich Hundertwassers Schule

Zieht Paudorf Künstler an? Binnen weniger Jahre hat sich jetzt der dritte Kunst- schaffende hier niedergelassen.

Hannes Hermann Bischof (Höbenbach, Schmiedg. 64) wird im Sommer das dritte Bildhauersymposion – diesmal in Maria Ellend – veranstalten.

Leo Pfisterers (Paudorf, Unt. Zellerstr. 120) Ikonenmalschule floriert, anlässlich einer Ausstellung von Bronzeskulpturen in München erschien jüngst ein Hochglanz-Katalog.

 

Karl-Heinz SchreinerVor wenigen Monaten hat der Hundertwasser-Schüler Karl-Heinz Schreiner das Haus Hörfarth, Waldweg 33 (eh. Herz) erworben.

Karl-Heinz Schreiner wurde 1957 in Linz geboren. Nach Matura und Uni-Studium übte er zunächst das Lehramt für Germanistik und Geschichte aus. Hierauf studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Meisterklasse Friedensreich Hundertwasser.

Seit 1987 stellt er aus. Sein bislang letztes großes Werk war die künstlerische Gestaltung des Landeskrankenhauses Bad Ischl.

Geplant ist eine Ausstellung seiner Werke auch im W.Kienzl-Museum im Hellerhof.

K.H.Schreiner2a            K.H.Schreiner (Kreuzweg)

HundertwCaboVerde496

Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) war führender österreichischer Künstler und Maler des vergangenen Jahrhunderts. Bekannt geworden sind vor allem gestaltete Häuser: das Hundertwasser-Haus in Wien ( 1983 -1986), die Kirche in Bärnbach (1987-1988) und der Getreidesilo Mierka im Kremser Hafen (1982-1983).

Etliche Länder haben neben Österreich seine Bilder auf Briefmarken verewigt (z.B. Kap Verde >>>).

 

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Mauz kommt wieder! - Kabarett für “Lebenshilfe”

Christoph MauzIm Vorjahr wurde mit einem vollen Pfarrsaal Premiere gefeiert. Auch heuer wieder gibt es im Februar ein Kabarett im Hellerhof.

Am Donnerstag, 22. Februar, um 19.30 Uhr ist es soweit: Christoph Mauz – doch diesmal mit Begleitung!

„Blues Kabinett“ – Eine musikalische Begegnung mit Hunderlbesitzern, Glücksrittern, Barfrauen, Grillhühnern – und dem Leben.

Der in Groß wie Klein Wien bestens bekannte MAUZ wird begleitet vom Musiker SLEEPY JAY. Verstärkt werden die Herren percussiv von Günter Lamprecht, der gelegentlich in Paudorf, Zellerweg, gesehen wird.

Eintritt frei! Die Spenden kommen der „Lebenshilfe Oberwölbling“ zu Gute.

Schau´n Sie sich das an, sagte dereinst schon der legendäre Karl Farkas.

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Kyrills Spur der Verwüstung

In der Nacht vom 18. auf 19. Jänner zog der Orkan „Kyrill“ eine Spur der Verwüstung durch Salzburg, Ober- und Niederösterreich. Auch unser Pfarrbereich wurde stark in Mitleidenschaft gezogen.

Am ärgsten betroffen war die Höbenbacher Familie Winterleitner, deren Haus (Sandweg 101) das gesamte Dach einbüßte.

Kyrill1   Kyrill2

Im Stift Göttweig blieb kein Dach ohne Defekt. Besonders betroffen war das Kirchendach sowie die Dächer über der Kaiserstiege und dem Jugendhaus.

Kyrill3                   Kyrill4

Die Kirchen der Pfarre blieben verschont. Jeweils ein Ziegel fiel von St. Blasiens Kirchendach bzw. vom Torbogen (Ost) des Hellerhofs.

Nachdem Dachziegel bereits bei kleinen Windböen vom Dach der alten Hellerhof-Kapelle gestürzt waren, wurde dieses 2003 gänzlich erneuert. Das machte sich bezahlt. Es gab dort keinerlei Schaden. Ohne Renovierung wäre wohl deren gesamte Ziegeleindeckung von „Kyrill“ verweht worden.

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Erstmals kam Agrar-Landesrat

Agrar-Landesrat bei Weintaufe

Die Regentschaft der Wein-Vizekönigin Sabine Fink neigt sich dem Ende zu. Einer ihrer letzten großen Auftritte war im elterlichen Betrieb. Zur „Weintaufpate“ kam erstmals der niederöster- reichische Agrar-Landesrat Josef Plank (links) in die Gemeinde. Zuvor fungierten die Landes- hauptmänner Josef Pühringer und Erwin Pröll im Herbst 2006 als Paten bei Weinsegnungen der Winzerhöfe Dockner und Müller.

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Deutsche Sekte plakatiert groß

Zu Jahresbeginn waren im Pfarrbereich einige großflächige Plakate mit biblisch anmutenden Texten zu lesen.

Sie stammen von der deutschen Sekte „Universelles Leben“, die von der heute 74jährigen Gabriele Wittek 1975 gegründet wurde.

In Deutschland gibt es angeblich 40.000 Anhänger.

Die Lehre setzt sich zusammen aus einem Gemisch verschiedenster esoterischer (neu-)gnostischer, hinduistisch-buddhistischer, Ufo-gläubiger und alternativer Elemente. Gleichzeitig werden biblische Zentralbegriffe wie „Wort Gottes“ und „Prophet“ verwendet.

Obwohl alle Institutionen, Statuten und Ämter der Kirchen vehement abgelehnt werden, wurde das eigene „Geistchristentum“ straff organisiert und wirtschaftlich lukrativ ausgebaut.

Nach Rechtsauffassung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes vom 27. 3. 1993 sind folgende kritische Äußerungen öffentlich zulässige Meinungsäußerungen:

* Das Universelle Leben versucht „Jugendliche in ihre Netze zu treiben.“

* Das Universelle Leben „ sei eine totalitäre Organisation, die von einer Frau von eiskalter Brutalität geführt werde, die mit ihren Offenbarungen ein gnadenloses System der Selbsterlösung aufgebaut habe, das hilfesuchende Menschen in ihre Abhängigkeit führe.“

* Beim Universellen Leben handle es sich um eine „pseudoreligiöse Organisation“.

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St. Erentrud

Adventmesse St.Erentrud 2006 

Freitag vor Weihnachten: Adventmesse in der Göttweiger Kapelle St. Erentrud. Für die anschließende Agape sei Pater Prior Clemens Reischl herzlichst gedankt.

 

 

 

P. Prior Clemens 50

P. Prior Clemens Reischl, der Kirchenrektor der Stiftskirche, feierte am 22. Jänner 2007 seinen 50. Geburtstag.

Herzliche Gratulation!

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Jahresschluss-Vesper und Silvestermette

Jahresschluss-Vesper2006_1   Jahresschluss-Vesper2006_2

An der Vesper bei den 7-Mark-Steinen beteiligten sich 150 Personen, davon marschierten etwa 45 von Oberwölbling und 12 von Mautern zu Fuß dorthin.

Silvestermette2006Das Angebot, den Jahreswechsel alternativ zu feiern (23 Uhr Mette, 0 Uhr Te Deum, Tänzchen, gemütliches Beisam- mensein), gefiel 29 Frauen und Männern: 11 aus Paudorf, 10 aus Herzogenburg, 5 aus Oberwölbling und 3 aus Statzendorf.

Die Herzogenburger waren unter der Leitung von Betriebsseelsorger Sepp Gaupmann wieder zu Fuß in den Hellerhof gekommen.

 

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Nächste M&M-Messe im Höbenbacher Himmelreich

Die sechste M&M-Messe wird am Freitag, 23. Februar im Höbenbacher „Himmelreich“ gefeiert.

Treffpunkt: Kapelle Höbenbach, 17 Uhr.

Das Himmelreich bezeichnet jene hochgelegene Weinberg-Ried östlich des Dorfes, das im Winter als letzte von den Strahlen der Abendsonne beleuchtet wird.

Die fünfte M&M-Messe wurde am Sonntag, 7. Jänner 2007 in der Kirche von Hundsheim gefeiert. Anlass war der 1.525. Todestag des Heiligen Severin. Am stimmungsvollen Gottesienst nahmen 27 Personen teil, darunter 16 aus Paudorf).

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Wilhelm Kienzls 150. Geburtstag

Am 17. Jänner 1857 wurde der Komponist Wilhelm Kienzl in Waizenkirchen (OÖ) geboren.

Wilhelm KienzlAus diesem Anlass fand am 150. Geburtstag im Linzer Landestheater ein Festakt mit Landeshauptmann Josef Pühringer statt, an dem auch, organisiert von Gebhard Sommerauer, einige Paudorfer teilnahmen.

Am selben hätte auch der prominente Kremser Organist Prof. Franz Haselböck einen Gottesdienst im Hellerhof gestalten wollen. Da an einem Mittwoch jedoch die Abendmessen in Höbenbach gefeiert werden, spielte er am darauf folgenden Sonntag (21. Jänner) bei der Sonntagsmesse Weisen aus dem „Evangelimann“. Prof. Haselböck, der die Eigeninitiative ergriffen hat („Paudorf wird doch sicher zu Kienzls 150. Geburtstag was machen! Ich komme gern!“), sei herzlichst gedankt.

Als „Überraschungsgast“ konnte P. Udo bei der Sonntagsmesse den Bürgermeister von Waizenkirchen, Ing. Josef Doppler, mit einer kleinen Delegation begrüßen.

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Zur Heimatkunde: Wanderung zum Statzberg

Dreikönigstag 2007 - Route: Halterbachtal - Bildbuche - Jagdhütte Statzberg (renovierungs- bedürftig) - Statzberg - Friesenbründl - Bildbuche - Halterbachtal (9,4 km). Die linke Seite des Sendlgrabens ist leider nicht zugänglich (Wildgatter).

Statzberg1.1             Statzberg1.2

... gesäumt von der Wimper dunkler Tannen - drinn das Wasser regungslos wie eine versteinerte Träne (Stifter - Erzählungen: Der Hochwald)

Statzberg1.3             Statzberg1.4

  Auf dem Statzberg (589m Sh.) haben wir ein “Steinmanndl” als Gipfelmarkierung errichtet - die Wildschweine werden sich freuen.

Weitenwald (Gebäudereste nahe der Statzberg-Jagdhütte - KG Paudorf))

Statzberg1.5Für den barocken Neubau des Stiftes Göttweig waren immense Mengen an Holz notwendig. Daher wurde am Statzberg eine Holzfäller-Siedlung errichtet, die aus bis zu drei Häusern bestand. Die um- fassendsten Informationen bieten Tauf-, Trauungs- und Sterbebücher der Pfarre Göttweig.

Erste Holzfällerfamilien waren Johann Georg und Maria Wisinger (Taufe am 7. 5. 1722) sowie Mathias und Apollonia Lidler (Taufe am 30. 8. 1723).

Die „casa silvestris“ ging als „Weidenwald“ oder „Weitenwald“ in die Matriken ein, inoffiziell wurde bald die Bezeichnung „Bauderer-Hütten“ gebräuchig.

Ab 1728 gab die kinderreiche Familie Pauder (Bauderer) im Weitenwald den Ton an. Adam Pauder heiratete nach dem Tod seiner Frau Magdalena im Jahr 1732 Magdalena Holzer aus Gföhl. Nach acht Kindern brachte sie Drillinge (die ersten der Pfarrmatriken) am 9. Feber 1747 zur Welt. Sie selbst und zwei Kinder starben, das dritte, Susanna, überlebte und heiratete 1781 den in Steinaweg ansässigen Holzhacker Sebastian Kolb aus Premstätten (Steiermark).

Adam und Magdalena Pauders Sohn Philipp ehelichte 1765 Magdalena Zais(er) aus dem Gföhlerwald. Eines ihrer Kinder, Joseph, starb 1870 im 92. Lebensjahr.

Noch 1788 ist im Taufbuch (IV/80) von Catharina Pauder aus Weitenwald Nr.3 die Rede.

Seit 1795 ist das Haus Nr. 7 in Steinaweg im Besitz der Familie Zaiß. Johann Georg Zaiß, erster Besitzer, kam aus einer Holzfäller-Familie im Gföhlerwald.

Viele heutige Familien des Pfarrbereichs zählen die Holzfäller-Familien Bauderer und Zaiß zu ihren Vorfahren.

Mit der Vollendung des Südtraktes von Göttweig (1783) war der Bauholzbedarf des Klosters in großem Stil gedeckt, Weitenwald wurde in den darauffolgenden Jahren aufgelassen.

Zwischen 1900 und 1910 wurde am Statzberg anstelle eines Blockhauses ein gemauertes Haus (Paudorf Nr. 61) zum Übernachten der Jäger errichtet. (1)

Heute sind von den Bauderer-Hütten nur noch geringfügige Reste erhalten, unweit davon steht eine Jagdhütte.

Text aus P. Udo Fischers Atlas der Pfarre Paudorf-Göttweig (2002)

Fröhliches Wandern wünscht - mix

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